Ein Zero Client ist ein serverbasiertes Computermodell, bei dem der Endbenutzer keine lokale Software und nur sehr wenig Hardware besitzt; im Gegensatz dazu steht ein Thin Client, der das Betriebssystem und die spezifischen Konfigurationseinstellungen jedes Geräts im Flash-Speicher speichert.
Centerm C71 und C75 gehören zum Anwendungsbereich Zero Client.
Zero Clients gewinnen im VDI-Markt zunehmend an Bedeutung. Diese Clientgeräte benötigen keine Konfiguration und speichern keine Daten. Im Vergleich zu Thin Clients ist der Einrichtungsaufwand oft geringer. Die Bereitstellungszeit kann verkürzt werden, sofern die Ausführenden die erforderlichen Einstellungen korrekt vorgenommen haben.
C71 ist ein spezialisierter Zero-Client für PCoIP-Lösungen, mit dem Benutzer eine High-End-Grafikworkstation zur Darstellung von 3D-Grafiklösungen über einen Teradici PCoIP-Host einheitlich verwalten können. C75 ist eine spezialisierte Lösung für den Zugriff auf Window Multipoint Server™ und Userful MultiSeat™.
Nein, sie haben ihre eigene, spezifische Firmware im Chipsatz. Ein erzwungenes Löschen der Firmware würde zu Fehlfunktionen führen.
C71 ist ein TERA2321-Chipsatz und C75 ein E3869M6.
Der C71 unterstützt Anzeigesignale von DVI-D und DIV-I; falls ein Dual-Link-DIV-Ausgang benötigt wird, ist ein Dual-Single-Link-DVI-zu-Dual-Link-DVI-Kabel erforderlich.
C71 unterstützt PCOIP, das bereits eine TLS-Verschlüsselung beinhaltet.
Der Hauptunterschied zwischen ARM und x86 liegt im Prozessor. ARM-Prozessoren basieren auf einer RISC-Architektur (Reduced Instruction Set Computer), während x86-Prozessoren CISC-Architektur (Complex Instruction Set Architecture) verwenden. Das bedeutet, dass die ARM-Befehlssatzarchitektur (ISA) relativ einfach ist und die meisten Befehle in einem Taktzyklus ausgeführt werden.
Ja, er kann hinzugefügt werden, auch wenn der DP-Anschluss optional ist.
